Radiohaufigkeitsabtragung

Die Radiohaufigkeitsabtragung (RTSCHA) ist eine Zerstorung des Stoffes der Geschwulst mittels der Radiohaufigkeitseinwirkung auf sie. Durch die spezielle Sonde zum anomalen Stoff werden die Elektroden zugefuhrt. Fur die genaue Position der Sonde werden computer- tomografija, den Ultralaut oder magnetisch-resonanz- tomografija verwendet. Die Methode RTSCHA verwenden fur die Zerstorung der Geschwulste der Leber, der Knochen, milch- schelesy, der Lungen, der Nebennieren. In der Regel, er wird fur die Behandlung neoperabelnych oder nicht der der Chemotherapie nachgebenden Geschwulste verwendet. Auch verwenden RTSCHA fur die Behandlung der qualitatsgerechten Hyperplasie der Prostata (die qualitatsgerechte Geschwulst). Die Prozedur wird im Laufe von 10-60 Minuten erfullt. Die Stelle der Einleitung der Sonde wird lokal anestetikami in der Regel bearbeitet, wenn die Prozedur die Befurchtungen beim Kranken herbeiruft, ihm konnen die Beruhigungspraparate ernennen. Nach ihr muss man im Bett nicht weniger als 2-3 Stunden bleiben, manchmal entsteht die Notwendigkeit, fur die Beobachtung im Krankenhaus fur die Nacht zu bleiben.