Die Folgen des Stresses

Der Stress wird die Tatigkeit des Menschen, sein Verhalten desorganisieren, bringt zu den vielfaltigen psychoemotionalen Verstoen (die Beangstigende, die Depression, die Neurosen, die emotionale Instabilitat, den Verfall der Stimmung, oder im Gegenteil die Ubererregung, den Zorn, des Verstoes des Gedachtnisses, die Schlaflosigkeit, die erhohte Erschopfbarkeit u.a.).

Die Stresse, besonders sind wenn sie haufig und langwierig, leisten den negativen Einfluss nicht nur auf den psychologischen Zustand, sondern auch auf die physische Gesundheit des Menschen. Sie sind die Hauptrisikofaktoren bei der Erscheinungsform und der Verscharfung vieler Erkrankungen. Am oftesten treffen sich die Erkrankungen des herzlichen-Gemasystems (der Infarkt des Herzmuskels, die Stenokardie, die hypertonische Krankheit), des Magen-Darm-Kanals (die Magenentzundung, das Magengeschwur des Magens und dwenadzatiperstnoj den Darm), die Senkung der Immunitat.

Die Hormone, die beim Stress produziert werden, notwendig in den physiologischen Zahlen fur die normale Arbeit des Organismus, rufen eine Menge der unerwunschten Reaktionen, die zu den Erkrankungen und sogar zum Niedergang fuhren massenhaft herbei. Ihre negative Handlung wird davon verstarkt, dass der moderne Mensch im Unterschied zu ursprunglich beim Stress die Muskelenergie selten aufbietet. Deshalb ist es die aktiven Stoffe noch lange biologisch zirkulieren im Blut in den erhohten Konzentrationen, nicht gestattend, sich weder dem Nervensystem, noch den inneren Organen zu beruhigen.

In den Muskeln gljukokortikoidy in der hohen Konzentration rufen den Zerfall nukleinowych der Sauren und der Eiweisse herbei, dass bei einer langwierigen Handlung zur Dystrophie der Muskeln bringt.

In der Haut bremsen diese Hormone die Groe und die Teilung fibroblastow, was zu istontscheniju die Haute, ihrer leichten Storanfalligkeit, der schlechten Heilung der Wunden bringt. Im Knochenstoff – zur Unterdruckung der Absorption des Kalziums. Das Endergebnis der langwierigen Handlung dieser Hormone – die Verkleinerung der Masse der Knochen, die auerordentlich verbreitete Erkrankung – die Osteoporose.

Das Verzeichnis der negativen Folgen der Erhohung der Konzentration der Hormone des Stresses uber physiologisch kann man lange fortsetzen. Hier meinen und die Degeneration der Kafige kopf- und des Ruckenmarks, der Verzug der Groe, die Senkung der Sekretion des Insulins (steroidnyj den Diabetes) usw. die Reihe der sehr mageblichen Gelehrten sogar, dass der Stress ein Hauptfaktor des Entstehens des Krebses und anderer onkologischer Erkrankungen ist.

Zu den ahnlichen Reaktionen bringen nicht nur stark, scharf, sondern auch klein, aber langwierige Streeinwirkungen. Deshalb den chronischen Stress, insbesondere eine langwierige psychologische Anstrengung, konnen die Depressionen zu den obengenannten Erkrankungen auch bringen. Es ist sogar die neue Richtung in der Medizin, den bekommenden Titel die psychosomatische Medizin, die allerlei Formen des Stresses wie den Haupt- oder begleitenden pathogenetischen Faktor sehr viele betrachtet (wenn nicht alle) der Erkrankungen entstanden.