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Der Kaffee – der Freund oder der Feind

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Der Kaffee – das Getrank, das vieles beliebt wird. Millionen Menschen des Kaffees hilft, morgens aufzuwachen, befreit von der Schlafrigkeit, verbessert die Reaktion und die Fahigkeit, konzentriert zu werden. Auerdem verstarkt der Kaffee (ist genauer, das darin enthalten seiende Koffein) die Handlung aspirina und anderer schmerzstillender Praparate.

Die Forschungen fuhren vor, dass der Kaffee fur sich beschaftigend mit der geistigen Arbeit nutzlich ist: er vergrossert die Geschwindigkeit der Lekture, verbessert die Fahigkeit zu den Berechnungen und der Losung der intellektuellen Aufgaben.

Ob

der Kaffee schadlich ist

Die moglichen schadlichen Effekte des Kaffees werden von den Gelehrten wahrend vieler Jahre besprochen. Unter moglich der nebensachlichen Handlungen hieen der Kaffee zu verschiedener Zeit: der Krebs der Bauchspeiseldruse, die herzlichen Erkrankungen, der Krebs der Brust bei den Frauen, den erhohten Blutdruck und das Niveau des Cholesterins im Blut.

Die Letzten aus den durchgefuhrten Forschungen haben keine Verbindung zwischen dem Risiko der Entwicklung der herzlichen Erkrankungen oder des Krebses der Bauchspeiseldruse und der Zahl des ausgetrunkenen Kaffees aufgedeckt.

Einige Gelehrte meinen, dass der Kaffee zur Hypertonie bringen kann. Der Kaffee ist fur unsere Gesundheit verhaltnismaig sicher, aber das Koffein, das dieses Getrank bildet, ist fahig, den Arteriendruck zu erhohen. Fur den jungen Organismus, der uber die elastischen Behalter verfugt, es wird zu irgendwelchen bedeutenden Veranderungen nicht bringen, aber bei den Menschen des alteren Alters des Kaffees ist fahig, die Hochdruckkrise zu provozieren.

Es ist der Daten nicht aufgedeckt, die uber das erhohte Risiko der Entwicklung der Osteoporose sogar bei leidenschaftlichen kofemanow sagen.

Der Kaffee bei der Schwangerschaft

Die letzten Forschungen haben auch das Vorhandensein der Verbindung zwischen der Wahrscheinlichkeit der Fehlgeburt und der angeborenen Defekte der Neugeborenen und des Gebrauches des Kaffees, mit Ausnahme, moglich, sehr der groen Mengen des Kaffees nicht bestatigt. Fur die Ruckversicherung empfehlen die Arzte den schwangeren Frauen doch, nicht mehr als 1-2 Tassen des Kaffees im Tag zu trinken.

Nach anderen Daten, auf den fruhen Fristen der Schwangerschaft des Kaffees ist fahig, die Groe der Frucht zu verzogern, seine Masse zu verringern und, zu den Fehlgeburten beizutragen. Am meisten riskieren die Frauen viel, die neben den 300 Milligrammen anwenden. Des Koffeins taglich. Der Kaffee im letzten Trimester der Schwangerschaft beeinflusst das Nervensystem der Frucht, sie mehr wosbudimoj und nicht ausgewogen machend.

Einige schwangere Frauen verzichten auf den Kaffee im ersten Trimester der Schwangerschaft selbst, da er bei ihnen das Gefuhl der Ubelkeit, das Erbrechen herbeiruft. Die Frauen, die sich an das Koffein gewohnten, werden auf solche Lebensmittel, wie das Coca-Cola, die Schokolade oder den festen Tee umgeschaltet, was auch unerwunscht ist. Fur die ahnlichen Falle kann man empfehlen, den Kaffee ohne Koffein zu trinken, das in den Geschaften auf gleichem Fu mit den traditionellen Arten des Kaffees verkauft wird.

Wem ist es notwendig und man darf nicht den Kaffee trinken

Aus der Gruppe des Risikos wegen Krankheit ist Parkinsona des Kaffees den Menschen notwendig: die Forschungen haben vorgefuhrt, was nicht die trinkenden Kaffee des Mannes in 2-3 Male an diesem Leiden, als ofter leiden, wer mehr 4 Tassen des Kaffees im Tag austrinkt. Diese Forschung, jedoch wurde nochmalig nicht durchgefuhrt, und es ist nicht bekannt, inwiefern die bekommenen Ergebnisse glaubwurdig sind.

Die amerikanischen Gelehrten haben aufgeklart, dass der ubermaige Gebrauch des Kaffees die Aggression fordert, kann ein Grund der Schlaflosigkeit, verschiedener Psychosen, der Epilepsie und sogar der Paranoia werden.

Vier-funf Tassen des Kaffees zwingen den Organismus im Tag, sich in der standigen Anstrengung zu befinden. Der von hier aus erhohte Druck, die vergrosserte Frequenz der herzlichen Kurzungen mit allen folgenden Folgen.

Ist fur die Liebhaber des Kaffees und die gute Neuheit – bringen zwei-drei Tassen den Nutzen im Tag: verbessern die fertile Mannerfunktion, verhindern das Entstehen des Krebses, der Zirrhose der Leber und anderer Erkrankungen.

Nach den Materialien der Neuheiten Medlinks.ru


Die Folgen des Stresses

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Der Stress wird die Tatigkeit des Menschen, sein Verhalten desorganisieren, bringt zu den vielfaltigen psychoemotionalen Verstoen (die Beangstigende, die Depression, die Neurosen, die emotionale Instabilitat, den Verfall der Stimmung, oder im Gegenteil die Ubererregung, den Zorn, des Verstoes des Gedachtnisses, die Schlaflosigkeit, die erhohte Erschopfbarkeit u.a.).

Die Stresse, besonders sind wenn sie haufig und langwierig, leisten den negativen Einfluss nicht nur auf den psychologischen Zustand, sondern auch auf die physische Gesundheit des Menschen. Sie sind die Hauptrisikofaktoren bei der Erscheinungsform und der Verscharfung vieler Erkrankungen. Am oftesten treffen sich die Erkrankungen des herzlichen-Gemasystems (der Infarkt des Herzmuskels, die Stenokardie, die hypertonische Krankheit), des Magen-Darm-Kanals (die Magenentzundung, das Magengeschwur des Magens und dwenadzatiperstnoj den Darm), die Senkung der Immunitat.

Die Hormone, die beim Stress produziert werden, notwendig in den physiologischen Zahlen fur die normale Arbeit des Organismus, rufen eine Menge der unerwunschten Reaktionen, die zu den Erkrankungen und sogar zum Niedergang fuhren massenhaft herbei. Ihre negative Handlung wird davon verstarkt, dass der moderne Mensch im Unterschied zu ursprunglich beim Stress die Muskelenergie selten aufbietet. Deshalb ist es die aktiven Stoffe noch lange biologisch zirkulieren im Blut in den erhohten Konzentrationen, nicht gestattend, sich weder dem Nervensystem, noch den inneren Organen zu beruhigen.

In den Muskeln gljukokortikoidy in der hohen Konzentration rufen den Zerfall nukleinowych der Sauren und der Eiweisse herbei, dass bei einer langwierigen Handlung zur Dystrophie der Muskeln bringt.

In der Haut bremsen diese Hormone die Groe und die Teilung fibroblastow, was zu istontscheniju die Haute, ihrer leichten Storanfalligkeit, der schlechten Heilung der Wunden bringt. Im Knochenstoff – zur Unterdruckung der Absorption des Kalziums. Das Endergebnis der langwierigen Handlung dieser Hormone – die Verkleinerung der Masse der Knochen, die auerordentlich verbreitete Erkrankung – die Osteoporose.

Das Verzeichnis der negativen Folgen der Erhohung der Konzentration der Hormone des Stresses uber physiologisch kann man lange fortsetzen. Hier meinen und die Degeneration der Kafige kopf- und des Ruckenmarks, der Verzug der Groe, die Senkung der Sekretion des Insulins (steroidnyj den Diabetes) usw. die Reihe der sehr mageblichen Gelehrten sogar, dass der Stress ein Hauptfaktor des Entstehens des Krebses und anderer onkologischer Erkrankungen ist.

Zu den ahnlichen Reaktionen bringen nicht nur stark, scharf, sondern auch klein, aber langwierige Streeinwirkungen. Deshalb den chronischen Stress, insbesondere eine langwierige psychologische Anstrengung, konnen die Depressionen zu den obengenannten Erkrankungen auch bringen. Es ist sogar die neue Richtung in der Medizin, den bekommenden Titel die psychosomatische Medizin, die allerlei Formen des Stresses wie den Haupt- oder begleitenden pathogenetischen Faktor sehr viele betrachtet (wenn nicht alle) der Erkrankungen entstanden.