Die Abmagerung nach Michail Ginsburgu: die Verfettung durch Erbe

Es wurde scheinen, welche die Beweise der Teilnahme der Erblichkeit in der Entwicklung der Verfettung noch notig sind Aber es zeigte sich, dass ungefahr solche Zahlen des Erscheinens des Uberflusses des Gewichts und bei den Emfangskindern, das heit der Kinder bemerkt werden, die genetisch nicht mit den dicken Eltern verbunden sind. Jetzt schon scheint es, dass es des Genetikers ist nichts, und die fuhrende Bedeutung haben die Gewohnheiten einer Ernahrung und der Lebensweise, gelegt bei der Erziehung der Kinder in den Familien.

Und doch spielt die Erblichkeit die Rolle. In den USA die Menschen mit der Verfettung ist viel mehr es unter schwarz, als unter den Weien. Diese Tatsache von den Gewohnheiten einer Ernahrung schon, da nicht zu erklaren sowohl schwarz als auch wei dort ungefahr die identische Nahrung essen. Es sind die Daten noch mehr uberzeugend, die von den franzosischen Forscher bekommen sind. In Sudamerika gibt es solche sehr kleine Volkerschaft – die Indianer des Stamms Pimu. So die Frequenz der Verfettung bei ihnen sehr hoch, wesentlich ubertreffend diese bei den Vertretern der benachbarten Stamme. Obwohl die Gewohnheiten einer Ernahrung und die Lebensweise dort ungefahr die Identischen. Die einzige annehmbare Erklarung dieses Phanomens besteht im Folgenden – die Indianer des Stamms Pimu in der Masse sind zur Fulle genetisch geneigt.

Der Beweis der Rolle der Erblichkeit gibt und blisnezowyj die Methode der Analyse. Wenn sich bei einem der Zwillinge das uberschussige Gewicht entwickelt, so wird der Uberfluss des Gewichts und bei anderem aller Wahrscheinlichkeit nach erscheinen. Bestatigen die Rolle der Erblichkeit in der Entwicklung der Verfettung und die Experimente, die auf den labormassigen Tieren durchgefuhrt sind.

Also, es gibt die erbliche Natur bei der Verfettung. Es Wird angenommen, dass die erbliche Neigung zur Fulle bei jedem Menschen ist, einer dessen Eltern hat das uberschussige Gewicht. Und bei Vorhandensein von der genetischen Neigung zur Fulle, die Verfettung zu haben ist viel wahrscheinlicher, als bei ihrer Abwesenheit. Man kann diese Neigung zur Fulle wie die Fahigkeit bestimmen, bei einer gewohnlichen, statistisch durchschnittlichen Ernahrung zu genesen. Aber! Es wird solcher Mensch nur dicker werden, falls er auf das Gewicht nicht folgt unternimmt keine Bemuhungen, um das Gewicht in der Norm festzuhalten. Wenn solche Handlungen unternommen werden, so kann das Korpergewicht in der Norm und bei Vorhandensein von den dicken Eltern, der Schwestern und der Bruder bleiben.

Das heit ist es richtiger, nicht uber die obligatorische Nachfolge der Verfettung, und nur uber die Sendung durch Erbe die Neigung zur Fulle zu sagen. Wenn der zur Fulle geneigte Mensch auf das Gewicht nicht folgen wird, wird er mit der Wahrscheinlichkeit wesentlich bolschej, als in die Breite gehen wenn der Mensch zur Fulle nicht geneigt ist. Und noch. In ein und derselbe Bedingungen einer Ernahrung und der Lebensweise geneigt zur Fulle konnen, und nicht geneigt sogar an Gewicht zunehmen, abmagern. Von den vollen Menschen kann man ziemlich oft horen: «meine Mager- Freundin isst grosser als mich eben, und es ist weniger bewegt sich. Und ich esse so wenig und so bewege ich mich viel, und…». Also ist solcher Ihnen der Organismus zugefallen. Es konnte schlimmer sein. Und wenn der Mensch, der zur Fulle geneigt ist, etwas elementarer Regeln auf dem Gebiet einer Ernahrung erfullt, er genest nicht.

Auerdem, viele Menschen mit der beschwerten Erblichkeit streben nach der ernsten Senkung des Gewichts und sehr gut halten das bekommene Ergebnis fest.

Also, die Schlussfolgerungen:

  • Es wird nicht die Verfettung, und die Neigung zur Fulle beerbt.
  • Die Neigung zur Fulle ist eine Fahigkeit des Organismus, das Fett bei einer gewohnlichen statistisch durchschnittlichen Ernahrung anzusammeln.
  • Beim Menschen, der zur Fulle wenigstens einen der Eltern geneigt ist hat das uberschussige Gewicht.
  • Bei der Neigung zur Fulle gibt es die Auswahl: oder nichts zu machen und in die Breite zu gehen, oder, auf das Gewicht zu folgen und, bestimmte Bemuhungen dazu damit das Gewicht zu unternehmen wachste nicht an.

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