Die Abmagerung nach Michail Ginsburgu: die Fette – der Hauptfeind

In den speziellen Forschungen ist es bestimmt, dass als mehr Fettes der Mensch in die Nahrung anwendet, besonders wird wahrscheinlich bei ihm das uberschussige Gewicht. Wobei die Verbindung zwischen dem Missbrauch vom Fett und den uberflussigen Kilogrammen starker, als die ahnliche Verbindung zwischen dem uberschussigen Gewicht und dem Missbrauch mehl- und su geauert ist. Viel starker.

Die Ergebnisse der gebrachten Experimente lassen zu, die sehr wichtigen Schlussfolgerungen zu machen:

  • Das Vorhandensein des Fettes in der Nahrung verringert den Konsum anderer Nahrstoffe nicht.
  • Das Vorhandensein des Fettes in der Nahrung verringert den Appetit nicht, und seine Anwesenheit vergrossert das Gefuhl der Sattheit nicht.

Die fettige Nahrung – ist es reichlich nicht obligatorisch

Ubrigens kann sich in der letzten Schlussfolgerung jeder selbst uberzeugen. Der Salat aus dem Gemuse, gewurzt vom Sonnenblumenol, uberhaupt nicht reichlicher, als den Salat mit der Erganzung solcher Zahl der sauren Sahne, und seinen Kaloriengehalt – in 2-3 Male ist es mehr. Wirklich, zweihundert Gramme des Gemuses enthalten etwa 30 Kalorien. Wir erganzen 20 Gramme der sauren Sahne (40 Kalorien). Wir bekommen 70 Kalorien. Jetzt erganzen wir 20 Gramme des Sonnenblumenoles (180 Kalorien). Wir bekommen 210 Kalorien. Der Kaloriengehalt ist es dreimal mehr, und sytnost ist es die Identische praktisch.

Weiter. Es geben die speziellen Methoden, die zulassen festzustellen, welche sich der Nahrstoffe (die Fette, des Eichhornes, oder die Kohlenhydrate) und in welcher Proportion in diesen Moment der Oxydierung im Organismus unterziehen. So mit Hilfe dieser Methoden war es bestimmt, dass die Oxydierung des Fettes bei der Vergroerung seiner Zahl in der Nahrung nicht zunimmt. Die Testpersonen ernahrten sich mit der vorzugsweise fettigen Nahrung im Laufe von zwei Wochen, und die Oxydierung des Fettes blieb etwa gleich dem Ausgangsniveau. Der Uberfluss des Fettes wurde vom Fettstoff und allen einfach verwertet.

Diese Methoden haben zugelassen, festzustellen, dass die Menschen nach den Moglichkeiten der Oxydierung des Fettes wesentlich unterschieden werden und was bei einigen Menschen das Fett okisljajetsja sehr schlecht ist. Es ist er okisljajetsja bei den Kindern der fetten Eltern, das heit dabei insbesondere schlecht, die infolge der erblichen Grunde zur Entwicklung der Verfettung geneigt sind. Ubrigens kann man diesen Gedanken in Form von der Schlussfolgerung auch aufmachen:

Die Neigung zur Fulle besteht darin, dass der Organismus unter sonst gleichen Umstanden infolge der erblichen Grunde mit der Oxydierung des Fettes schlecht zurechtkommt.

Warum sammelt unser Organismus die Fette an

Es sich ergibt, so dass wenn die Kohlenhydrate der Organismus bevorzugt, zu verbrennen, kann sein, weil man sie anzusammeln hat keinen Platz, so bevorzugt er das Fett gerade, und anzusammeln, nicht, zu verbrennen. Und das Fett ihm anzusammeln ist wohin. Die Moglichkeiten der Fettdepots in diesem Plan sind riesig. Eigentlich, die Schlussfolgerung, die Michail Ginsburgu im Verstandnis der Grunde der Verfettung das Wichtigste vorgestellt wird:

Der Organismus des Menschen stellt die ideale Falle des Fettes, und dar wenn es es in der Nahrung ist viel, oder es ist nicht viel, aber der Organismus aus irgendwelchen Grunden kommt mit seiner Oxydierung, so die Steigerung des Gewichts auf Kosten von der Ansammlung des Fettes unvermeidlich schlecht zurecht.

Eigentlich, dass bei perejedanii des Fettes das Gewicht wachsen kann, wussten sowohl fruher. Als auch immer berieten ist des Fettes weniger. Aber hauptsachlich betrafen die Wunsche und die Beschrankungen mehl- und su. Die fettigen Lebensmittel gingen irgendwie von der dritten Nummer. Jedoch ist dank den betrachteten hoher Eroffnungen die Notwendigkeit entstanden, das Fett vom dritten Platz auf erstes zu versetzen. Und die Hauptregel, die es dem Menschen zu beachten ist notig, der nach der Senkung des Gewichts strebt, man kann so abfassen:

In erster Linie muss man nach der Beschrankung der Fette in der Nahrung streben. Betreffs der Kohlenhydrate, so sie zu beschranken ist notig es nur, falls die einfache Verkleinerung des Inhalts der Fette in der Nahrung zur Senkung des Gewichts nicht bringt.

Wirklich, es ist der verschiedensten Diaten fur die Abmagerung wieviel erdacht, und wahrscheinlich empfiehlt kein von ihnen, sich der groen Mengen des Kases oder des Pflanzenoles zu enthalten, und doch ist es die sehr fettigen Lebensmittel. Auerdem, eine Zeit wurden die Diaten mit dem erhohten Inhalt des Fettes, die Wahrheit bei der sehr harten Beschrankung in der Nahrung der Kohlenhydrate ganz ernst angeboten. Die Hauptvorbedingung zur Anwendung solcher Diaten – die Mole soll das in der Nahrung anwesende Fett die Oxydierung der Fette im Organismus fordern. Wie es sich bei den speziellen wissenschaftlichen Forschungen herausgestellt hat, verstarkt die Vergroerung der Zahl des Fettes in der Nahrung seine Oxydierung nicht.

Und warum der Organismus, den Konsum der Kohlenhydrate hart kontrollierend, kontrolliert dabei den Konsum des Fettes nicht Die vernunftige Erklarung diesem Phanomen besteht darin, dass das Fett eine einzige mogliche Form der Ansammlung der Energie ist. Wobei die Moglichkeiten der Fettdepots sorasmerny mit dem Gewicht des Organismus. Der Mensch kann und 50 und 100 und mehr Kilogramme des Fettstoffes ansammeln. Im naturlichen Leben jedes Tieres werden die Perioden einer Ernahrung mit langwierigen Perioden beskormizy abgewechselt, die erleben es konnen nur die Tiere mit dem guten Vorrat der Energie. Diese Sache im Evolutionsplan absolut notwendig.

Der Mensch – das Tier einzigartig. Dieses einzige Tier, bei dem es im Leben der Perioden beskormizy tatsachlich nicht vorkommt, naturlich, wenn uber die Bewohner der okonomisch entwickelten Lander zu sagen. Entsprechend kommt es die Notwendigkeiten nicht vor, die angesammelte Energie zu verbrauchen. Wirklich, eine der Haupteroberungen der menschlichen Evolution, gezeigt vollkommen in den okonomisch entwickelten Landern ist eine Fassbarkeit des Essens. Dazu wird das Essen immer mehr fettig. Doch vervollkommnen sich auch die Arten der hauslichen Tiere nach der Richtung der Erhohung des Fettgehaltes ihres Fleisches parallel.

Also, wir haben gescharft vom ganzen Lauf der Evolution und den ideal arbeitenden Mechanismus der Ansammlung der Energie in Form vom Fett und die Abwesenheit der lebenswichtigen Notwendigkeit diese Vorrate, auszugeben. Deshalb der Uberfluss des Gewichts – das rein menschliche Problem. In der wilden Natur trifft sich die Verfettung nicht.

Ziemlich oft treffen sich geradezu paradoxe Falle des Satzes des Gewichts. Zum Beispiel, wenn die Patienten zwecks der Abmagerung Diat hielten, bestehend aus ein Gemusesalaten. Aber diese Salate waren vom Pflanzenol oder der Mayonnaise ziemlich reichlich gewurzt. Nach dem Monat einer Ernahrung sank von solchem salatikami das Gewicht nicht nur nicht, aber im Gegenteil nahm auf 2-3 Kilogramme zu. Doch ist das Pflanzenol es das 100-prozentige Fett (praktisch der Inhalt des Fettes in der Butter, ubertritt 78-80 Prozente ubrigens nicht). Man konnte uber die Schadlichkeit des tierischen Ols und uber die Nutzlichkeit pflanzen- sprechen, aber konkret ist es keiner Rolle in diesem Fall spielt nicht. Gehen von einem beliebigen Fett in die Breite.

Und bei der Vergroerung des Korpergewichtes nimmt die Oxydierung des Fettes zu. Es Zeigt sich, die von den unmassigen Vorraten aufgeblasenen Fettkafige halten das Fett schlecht fest. Er beginnt, sich ins Blut und dem Organismus notgedrungen herauszuheben man muss es brennen. Es ist bestimmt, dass die Zulage des Gewichts in 1 kg von der Vergroerung der Oxydierung des Fettes etwa auf 2 g im Tag begleitet wird. Das heit kann der Mensch, potolstewschi auf 20 kg, schon infolge seiner es ist auf 40 g des Fettes im Tag grosser und dabei, nicht zu genesen. Es sich ergibt, dass das Gewicht zusammennehmend, wurde sich der Mensch wie einer fettigen Ernahrung anpassen und verteidigt sich gegen den weiteren Satz des Gewichts.

Es eigentlich die Antwort auf die Frage: warum ernahrt sich der Mensch falsch wahrend einiger Jahre, und das Gewicht kostet es an Ort und Stelle nimmt nicht zu. Doch sollte nach der Logik der Sachen sein Gewicht unentwegt wachsen. Jetzt ist die Antwort gefunden. Je der Mensch ist dicker, desto besser er das Fett unter sonst gleichen Umstanden verbrennt. Und wenn am Anfang er genas, wenn der Fettgehalt seiner Ernahrung zum Beispiel 70 Gramme im Tag ubertrat, so jetzt, 30 kg hinzugefugt, er nimmt das Gewicht nicht zusammen, selbst wenn der Inhalt des Fettes in seiner Ration 130 g im Tag erreicht.

Und die Rucksituation sinkt, bei der Senkung des Gewichts progressiv die Fahigkeit des Organismus okisljat das Fett. Die Gesetzmaigkeit etwa solche: bei der Verkleinerung des Gewichts auf jede verringern sich 10 kg der Moglichkeit seiner Oxydierung auf 20 g im Tag.

Darin, ubrigens besteht der Grund rezidiwirowanija der Verfettung eben. Kaum beginnt der Mensch, eine Ernahrung nach der Unterbrechung der Diat zu vergrossern, es nimmt auch der Konsum des Fettes, und mit ihm und das Gewicht zu. Wobei das Gewicht beginnen kann, dem zu wachsen, wie der Kaloriengehalt der Nahrung das Niveau erreichen wird, das dem Anfang der Behandlung voranging. Zum Beispiel, bis zur Beachtung der Diat a unser Patient etwa 100 g des Fettes im Tag und ebensoviel verbrannte es. Im Verlauf der Diat hat 20 kg gesturzt und kann jetzt nur 60 g des Fettes verbrennen. Er fing gemachlich an, zu einer gewohnlichen Ernahrung uberzugehen (die Diat auszudehnen). So kaum wird der ganztagige Konsum des Fettes 60 g ubertreten, er wird beginnen, zu genesen. Und was ist 60 g des Fettes Es ist das Glas der gewohnlichen sauren Ladensahne, oder 3 Suppenloffel des Pflanzenoles, oder 80 g des Fetts, oder anderthalb Bockwurste.

Nach der Statistik, die Wahrscheinlichkeit rezidiwirowanija des Uberflusses des Gewichts nach seiner Senkung ist an 90 Prozenten nah. Die Amerikaner fur die Bezeichnung dieses Effektes haben sogar den speziellen Terminus weight cycling – krugooborot des Gewichts erdacht. Dieser bringt am meisten krugooborot des Gewichts die vollen Menschen in Verzweiflung. Aber in Wirklichkeit – nicht komplizierter nicht zu genesen als, abzumagern. Kann sogar einfacher sein.

Und und die Schlussfolgerung, die den sehr groen praktischen Wert weil hat, nach Meinung Michails Ginsburga, sich nach ihm richtend, kann der Mensch das Gewicht auf dem standigen Niveau noch so lange unterstutzen:

Wenn der Mensch nicht genesen will, soll er wie mindestens, zu lernen ist des Fettes weniger, als jetzt isst. Moglichst wenig.

Es zeigt sich, es ist nicht schwierig, doch vergrossert die Anwesenheit des Fettes in der Nahrung sie sytnosti tatsachlich nicht, und die Abwesenheit bringt zu bolschemu dem Hunger nicht. Sie glauben nicht Versuchen Sie, die Schnitte mit dem Ol und dem Honig oder nur mit dem Honig aufzuessen. Das Gefuhl der Sattheit ein und auch, obwohl im letzteren Fall Sie auf 200-250 Kilokalorien weniger aufgeessen haben.

Uberhaupt, wie aus obenernannt schon klar sein wird, der Kaloriengehalt der Nahrung und ihrer sytnost ist bei weitem ein und dasselbe. Das Produkt kann sehr kalorien- – die selbe saure Sahne oder das Ol sein, aber sytnosti von ihm ist es ein wenig. Und andererseits, der niedrige Kaloriengehalt des Produktes kann mit ziemlich gro sytnostju kombiniert werden. Der gewohnliche sue Tee es etwa 40-50 Kalorien auf das Glas. Und doch kann der Becher solchen Tees den Jahhunger sehr gut abnehmen. Versuchen Sie es, abzunehmen, den Suppenloffel der sauren Sahne aufgeessen. Kaum wird sich bei Ihnen es ergeben, aber Sie werden dabei mindestens 80 Kalorien aufessen.

Also, wir haben zwei Gruppen der Grunde, die zum Satz des Gewichts bringen konnen. Erstens der ubermaig groe Konsum der fettigen Lebensmittel. Zweitens – die herabgesetzte Fahigkeit des Organismus okisljat oder das Fett zu verbrennen.

Warum essen ein des Fettes grosser, und andere ist es weniger In der Regel, nur infolge der Gewohnheit. Die Zahl des Fettes in der Nahrung wird bei der Bildung der Gewohnheiten einer Ernahrung in der Familie gelegt. Ubrigens kann darin sein es liegt einer der Grunde der sogenannten familiaren Verfettung Es wenn in der Familie haben alle das uberschussige Gewicht – und der Gromutter mit den Grovatern, sowohl die Eltern, als auch die Kinder.

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